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Italienischer Teil.... |
ANREISE Die Anreise von München ist im Normalfall nicht besonders kompliziert.
- Autobahn,
- München
- Kufstein
- Innsbruck
- Bolzano
Anstatt der Autobahn kann man auch über die Landstasse die Alpen überqueren. Anstatt der auf der Autobahn üblichen 5-6 Stunden würde ich eher 2-3 Tage einplanen. Abgesehen von der Großglockner Hochalpenstrasse gibt es noch eine handvoll anderer Pässe und Strassen, für die sich ein kleiner Abstecher lohnt, aber das ist eine andere Gechichte ....
Der Monte Baldo Wenn man auf den Monte Baldo steigt, kann man noch heute die außergewöhnliche Vegetation dieses Berges bewundern. Seine einzigartige und abwechlungsreiche Flora wie auch seine interessante Siedlungsgeschichte, die hier ihre Spuren hinterlassen hat, legen davon Zeugnis ab. Der Monte Baldo begrenzt als langgestreckter Bergrücken, der parallel zum Etschtal verläuft, das Val Lagarina-Tal und auf der anderen Seite das Ostufer des Garda-Sees. Der aus Kalkstein bestehende und für das Voralpengebiet typische Berg ist sagenumwoben.
Der durchgehende Bergrücken weist mehrere 2000-2200 m hohe Gipfel auf, die ihm die so bezeichnende Form eines Hahnenkamms verleihen. So wirkt er wie ein mächtiger Koloß oder auch eine kleine Bergkette, die sich in südlicher Richtung über 35 Km erstreckt. Im Verlaufe der klimatischen Entwicklung durch die Jahrtausende im Po-Alpen-Gebiet entstand auf dem Monte Baldo eine Vielzahl von Pflanzenarten, die diesen Berg so reichlich schmücken. In den verschiedenen Höhenlagen oder in einem besonderen Mikrohabitat treten die unterschiedlichsten Pflanzenarten auf. Dadurch wird auch verständlich, warum sich die Botaniker der vergangenen Jahrhunderte so sehr für diese Pflanzenvielfalt begeisterten: sie entdeckten nämlich auf dem Monte Baldo bisher unbekannte Pflanzenarten.
Auch viele verschiedene Fischarten haben ihr Habitat im Garda-See: am häufigsten tritt der Karpfen auf (Salmo Carpio), ein lachsartiger Fisch, der sich hauptsächlich von Plankton ernährt und ein Gaumengenuß für Feinschmecker ist. Weitere wichtige Fischarten, die den See bevölkern sind die Forelle (trota), der Hecht (luccio), der Perlfisch (cavedano), die Blaufelche (coregone), die Schleie (tinca), die Barbe (barbo), der Aal (anguilla), die Sardine (alosa/sardela) und der Weißfisch (aola/alborella).

Kleine Pause in der Nähe von Arco..
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Green is beautiful.....

ARCO
Der Name des kleinen, urigen Dorfes wird hauptsächlich im Zusammenhang mit der unglaublichsten Episode der Geschichte des Sees erwähnt der sensationellsten militärischen Operation in der Weltgeschichte der Kriegsmarine: dem venezianischen Schiffstransport von 1438. Der Lago die Garda und Brescia waren seit 1405 in der Hand der Serenissima aus Venedig, doch machten ihnen die Visconti aus Mailand, die zuvor die Macht über den See innehatten (1387-1405), nun Riva und Brescia streitig. Zudem sperrten sie im Süden den Fluss Mincio, womit es den Kriegsschiffen der Lagunenstadt unmöglich wurde, den Lago di Garda auf dem Wasserweg zu erreichen und Brescia mit Lebensmitteln und militärischem Beistand zu unterstützen.
Arco liegt am Nordufer des Gardasees. Ein Ort, reich an Geschichte und Kultur, der langjährige Erfahrung im Fremdenverkehr und traditionelle Gastfreundlichkeit vorweisen kann. Obwohl das Städtchen Arco und seine Umgebung anderen Luftkurorten bezgl. natürlicher Ressourcen, wie mildes Klima und üppige mittelmeerländische Vegetation, gleicht, verfügt es als einziger Ort über äußerst klare und saubere Luft. Dies ist auf seine glückliche Vergangenheit und seinen Ruhm als "Naturklinik" zurückzuführen. Arco ist eine ökologische Nische, eine romantische Zufluchtsstätte, ein Mikrokosmos der Geschichte und der Kultur. Parks und Gärten mit eleganten Jugenstilvillen, prunkvolle Renaissance-Paläste, die reiche und kräftige Küche sowie liebliche und vollmundige Weine bilden die Wiege perfekter Entspannung, des Sports und der Unterhaltung. |